Wie können Daten dazu beitragen, Bildung in Deutschland besser zu machen? Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt unseres Parlamentarischen Abends „Daten für bessere Bildung“ in Berlin, zu dem die Bertelsmann Stiftung, die Deutsche Telekom Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und wir gemeinsam eingeladen hatten.
Im Fokus standen folgende weitere Fragen: Welche Erkenntnisse liefern Daten für Schule und Unterricht? Wie können sie zur Weiterentwicklung des Bildungssystems beitragen? Und welchen Beitrag kann der Bund mit einer Bildungsverlaufsstatistik leisten? Nach einem Impuls von Bundesbildungsministerin Karin Prien gaben Prof. Dr. Karina Karst von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und Prof. Dr. Corinna Kleinert von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe wissenschaftliche Impulse.
Anschließend diskutierte Mareike Lotte Wulf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), mit den beiden Professorinnen über die politischen Perspektiven. So machte Wulf deutlich: „Der Prozess Bessere Bildung ist aktuell einer der wichtigsten Prozesse, da er den Hebel hat, die Pisa-Kurve umzudrehen. Zudem haben wir mit dem Startchancen-Programm den optimalen Entwicklungsraum, um gemeinsam zu lernen, datengestützt zu arbeiten.“
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