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Zukunftspakt für bessere Bildung

Foto: © Wübben Stiftung Bildung/ Simon Hofmann

Schulleitungen, Schulaufsichten und Vertreterinnen und Vertreter von Bildungsministerien aus neun Bundesländern haben im Juni 2026 einen gemeinsamen „Zukunftspakt für bessere Bildung“ beschlossen. Damit setzen sie ein länderübergreifendes Zeichen für eine konsequente schülerorientierte Schul- und Unterrichtsentwicklung mithilfe von Daten – mit dem Ziel, Lernstände früher zu erkennen, Förderung gezielter auszurichten und die Lernchancen aller Kinder und Jugendlichen zu verbessern.

Vertreter/innen aus neun Bundesländern

Die Initiative entstand auf Einladung unserer Stiftung. Vertreterinnen und Vertreter aus Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein verständigten sich auf ein gemeinsames Qualitätsversprechen für ein lernendes Bildungssystem – über Ländergrenzen hinweg und entlang der gesamten Verantwortungskette von Schule, Schulaufsicht und Bildungsverwaltung.

Foto: © Wübben Stiftung Bildung/Peter Gwiazda

Foto: © Wübben Stiftung Bildung/Peter Gwiazda

Daten als entscheidender Hebel für bessere Bildung

Im Zentrum des Zukunftspakts steht die Überzeugung, dass Daten ein entscheidender Hebel für bessere Bildung sind, wenn sie klaren Zielen folgen und im Alltag für die Akteure nutzbar und sinnvoll sind, um das Lernen von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel Ergebnisse aus Lernstandserhebungen, Einschätzungen aus der lernprozessbegleitenden Diagnostik oder Feedbacks zur Unterrichtsqualität.

Das sind die zentralen Aussagen zum und aus dem Zukunftspakt:

Foto: © Wübben Stiftung Bildung/Peter Gwiazda

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Hier finden Sie zudem den begleitenden Text (zum Aufklappen):

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Portraitfoto von Dr. Laura Braun Projektmanagerin

Dr. Laura Braun

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